Wissenschaftliche Forschung

TM ist mit Abstand die am intensivsten untersuchte Form der Meditation. Über 650 wissenschaftliche Forschungsstudien, von denen 400 an 250 Universitäten und Forschungsinstituten in über 30 Ländern der Welt durchgeführt wurden, sind in  Fachzeitschriften veröffentlicht worden.

Die Auswirkungen der TM auf häufige Gesundheitsbeschwerden wie Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaflosigkeit und Angstzustände, um nur einige zu nennen, sind tiefgreifend und unter den anderen Meditationstechniken unübertroffen. Diese Meditatiionsmethode ermöglicht es dem Körper, einen Zustand tiefster Ruhe zu erfahren, in welchem es  der körpereigenen Intelligenz ermöglicht wird, das zu nehmen, was sie braucht, um den Zustand der Physiologie zu verbessern und das Wohlbefinden zu steigern. Erfolgreiche Ergebnisse erfordern keinen Glauben, nur Übung.

„Ob zur Vorbeugung von Herzinfarkten oder auch nach einem Herzinfarkt, TM kann ein wesentlicher Bestandteil der täglichen Empfehlungen zum Stressabbau sein und dazu beitragen, den Blutdruck zu stabilisieren und Entzündungen zu verringern.“

Dr. Suzanne Steinbaum

Geringeres Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall

Eine fünfjährige Studie an Patienten mit koronarer Herzkrankheit ergab, dass die Zahl der Herzinfarkte, Schlaganfälle und Todesfälle bei denjenigen, die die TM-Technik praktizierten, im Vergleich zu den Kontrollpersonen um 48 % zurückging. Quelle: Circulation, Cardiovascular Quality and Outcomes 5 (6): 750-758, 1979.

Reguliert den Blutdruck

Patienten mit Bluthochdruck, die das Programm der Transzendentalen Meditation erlernt hatten, wiesen nach drei Monaten eine signifikante Senkung des systolischen und diastolischen Blutdrucks auf, im Gegensatz zu denjenigen, die nach dem Zufallsprinzip einer Kontrolltechnik zugewiesen wurden, oder zu denjenigen, die eine Gesundheitsaufklärung darüber erhielten, wie man den Blutdruck durch Ernährung und Bewegung senken kann. Quelle: Hypertension 26: 820-827, 1995.

„Ihr Flucht- oder Kampfsystem, das System, das durch Stress aktiviert wird, wird während der TM zurückgesetzt.”

Dr. Frederick Travis PhD

Verminderte Ängstlichkeit

Eine statistische Meta-Analyse von 146 unabhängigen Studienergebnissen ergab, dass das TM-Programm signifikant wirksamer bei der Reduzierung von Angstzuständen ist als Konzentration, Kontemplation oder andere Techniken. Quelle: Journal of Clinical Psychology 45: 957–974, 1989.

Verringertes Cortisol

In einer wichtigen Studie wurde festgestellt, dass das Plasmacortisol, ein Stresshormon, während der TM-Praxis signifikant abnimmt, was auf reduzierten Stress in der Physiologie hinweist. Quelle: Hormones and Behavior 10: 54–60, 1978.

Geringere Schlaflosigkeit

Angst und Stress sind die häufigsten Faktoren, die zu Schlaflosigkeit führen. Da die TM-Praxis auf natürliche Weise einen Zustand tiefer innerer Ruhe herbeiführt, werden diese Zustände automatisch verbessert. Quelle: Journal of Counselling and Development 64: 212-215, 1985.

Das Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) ist eine neurologische Verhaltensstörung, die Wissenschaftler auf eine Verzögerung in der natürlichen Entwicklung des Gehirns zurückführen. Sie kann zu Hyperaktivität und Schwierigkeiten führen, sich zu konzentrieren oder impulsive Verhaltensweisen zu kontrollieren. Die medikamentöse Behandlung ist wirksam, hat aber verschiedene Nebenwirkungen wie Schlaflosigkeit, Stimmungsschwankungen und Herzprobleme.

Da TM keine Konzentration oder Fokussierung erfordert, ist sie für Menschen mit ADHS leicht zu erlernen. Während der Meditation kommt es zu einer verstärkten Durchblutung des Gehirns und zu einer erhöhten Produktion von Alphawellen, die mit einem glücklichen, entspannten und konzentrierten Geisteszustand in Verbindung gebracht werden. Ausserdem kommt es zu einem „Zusammenhalt des gesamten Gehirns“, was bedeutet, dass alle Teile des Gehirns gemeinsam feuern, was zu einer besseren Gehirnentwicklung führt.